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	<title>Michael Sellhoff &#124; Lektorat &#38; Korrektorat</title>
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		<title>Arbeiten in der Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:33:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[84 % aller wissenschaftlichen Mitarbeiter in Deutschland, so DIE ZEIT am 8. Dezember 2011 unter dem Titel »Enorm leidensfähig«, sind nur befristet angestellt. Auch die Exzellenz- und anderen Initiativen haben daran nichts geändert, im Gegenteil: Da die Zahl der Professorenstellen &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/arbeiten-in-der-wissenschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>84 % aller wissenschaftlichen Mitarbeiter in Deutschland, so DIE ZEIT am 8. Dezember 2011 unter dem Titel <a href="http://www.zeit.de/2011/50/C-Hochschule-Wissenschaftler" target="_blank">»Enorm leidensfähig«</a>, sind nur befristet angestellt. Auch die Exzellenz- und anderen Initiativen haben daran nichts geändert, im Gegenteil: Da die Zahl der Professorenstellen seit Jahren stagniert bzw. rückläufig ist, befinden sich die Chancen der wachsenden Zahl von in prekären Projektstellen befindlichen »Nachwuchswissenschaftlern« auf Anschlußperspektiven geradezu im freien Fall.</p>
<p>Da sich meine universitären Anstellungen in genau diesem Rahmen abspielen, habe ich mit Freude das <a href="http://www.gew.de/Templiner_Manifest.html" target="_blank">»Templiner Manifest«</a> zur Kenntnis genommen und unterzeichtet.</p>
<p>Für eine in vielerlei Hinsicht gesündere akademische Arbeitswelt: Bitte unterzeichnen auch Sie und erzählen es weiter!</p>
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		<title>Wissenschaftsrat klärt MdB Krings über Open Access auf</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 18:58:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 26. Oktober hatte MdB Günther Krings (CDU/CSU) in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gegen Open Access polemisiert; mittlerweile hat die engagierte und in ihrer Deutlichkeit kaum zu überbietende Zurückweisung des Wissenschaftsrates auch mich erreicht – Dank dafür! Die Verlautbarung im Wortlaut: &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/wissenschaftsrat-klart-mdb-krings-uber-open-access-auf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Oktober hatte MdB Günther Krings (CDU/CSU) in der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em> gegen Open Access polemisiert; mittlerweile hat die engagierte und in ihrer Deutlichkeit kaum zu überbietende Zurückweisung des Wissenschaftsrates auch mich erreicht – Dank dafür!</p>
<p>Die Verlautbarung im Wortlaut:</p>
<p>http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/Allianz_Open_Access.pdf</p>
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		<title>Internationale Tetens-Konferenz in Graz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 16. bis 18. Februar 2012 habe ich die Gelegenheit, an der internationalen und interdisziplinären Fachtagung zum Thema Johann Nicolaus Tetens und die Tradition des europäischen Empirismus teilzunehmen. Ich bin sehr gespannt auf die Vielzahl anregender Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/internationale-tetens-konferenz-in-graz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 18. Februar 2012 habe ich die Gelegenheit, an der internationalen und interdisziplinären Fachtagung zum Thema</p>
<blockquote><p>Johann Nicolaus Tetens und die Tradition des europäischen Empirismus</p></blockquote>
<p>teilzunehmen. Ich bin sehr gespannt auf die Vielzahl anregender Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Vorträgen – hier geht es zum (vorläufigen) <a href="http://www.philsem.uni-kiel.de/de/dateien/intern/ProgrammTetensGraz.pdf" target="_blank">Programm</a>.</p>
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		<title>Kojève-Workshop: Artikel in der F.A.Z.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 18:35:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internationale Workshop »Alexandre Kojève. Konstellationen zwischen Moskau – Berlin – Paris – Brüssel« (27. – 28. Oktober 2011), bei dem ich das Vergnügen hatte, die Vorträge von Andreas Hiepko (Berlin) und Danilo Scholz (Paris) zu moderieren, hat einen Nachhall in der &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/kojeve-f-a-z/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internationale Workshop »Alexandre Kojève. Konstellationen zwischen Moskau – Berlin – Paris – Brüssel« (27. – 28. Oktober 2011), bei dem ich das Vergnügen hatte, die Vorträge von <a href="http://botschaftenausdemgehaeus.blogspot.com/" target="_blank">Andreas Hiepko</a> (Berlin) und <a href="http://www.progressives-zentrum.org/dpz.php/cat/80/aid/346" target="_blank">Danilo Scholz</a> (Paris) zu moderieren, hat einen Nachhall in der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em> gefunden: Thomas Thiel berichtet unter dem Titel »Dem raschen Weltgeist nacheilend« in einem Artikel vom 2. November 2011 über die Tagung am Berliner Zentrum für Literatur- und Kulturforschung.</p>
<p>Der komplette Artikel kann auf der Seite des ZfL unter der Rubrik <a href="http://www.zfl-berlin.org/medienecho.html" target="_blank">»Medienecho«</a> abgerufen werden.</p>
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		<title>Kojève-Tagung</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 16:37:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel »Konstellationen zwischen Moskau – Berlin – Paris – Brüssel« findet am 27. und 28. Oktober 2011 ein Internationaler Workshop zum wirkmächtigen französischen Hegel-Interpreten und späteren Europa-Politiker Alexandre Kojève statt. Organisiert wird die Veranstaltung von Christine Blättler, Andreas Hiepko, Herbert &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/kojeve-tagung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel »Konstellationen zwischen Moskau – Berlin – Paris – Brüssel« findet am 27. und 28. Oktober 2011 ein Internationaler Workshop zum wirkmächtigen französischen Hegel-Interpreten und späteren Europa-Politiker Alexandre Kojève statt.<span id="more-233"></span> Organisiert wird die Veranstaltung von Christine Blättler, Andreas Hiepko, Herbert Kopp-Oberstebrink und Martin Treml als Kooperation des Kieler Philosophischen Seminars mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin (zum <a href="http://www.zfl-berlin.org/veranstaltungen-detail/items/alexandre-kojeve.html" target="_blank">Programm</a> auf den Seiten des ZfL).</p>
<p>Ich freue mich sehr auf die zu erwartenden anregenden Vorträge und Diskussionen sowie die Gelegenheit, selbst am Donnerstag Nachmittag die Vorträge von Andreas Hiepko und Danilo Scholz zu moderieren.</p>
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		<title>Bin ich Salat?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:52:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jon Callas analysiert in einem Essay für DIE ZEIT die Funktion der großen, quasi-monopolistischen Internet-Dienstleister Google und Facebook sowie deren Zukunft. Die ubiquitäre Präsenz und Nutzung des Internets durch Smartphones und Tablets, die stetig höhere Durchdringung unserer alltäglichen Gewohnheiten und &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/bin-ich-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jon_Callas" target="_blank">Jon Callas</a> analysiert in einem Essay für <a href="http://www.zeit.de/2011/40/Jon-Callas-ueber-Facebook" target="_blank">DIE ZEIT</a> die Funktion der großen, quasi-monopolistischen Internet-Dienstleister Google und Facebook sowie deren Zukunft.<span id="more-221"></span></p>
<p>Die ubiquitäre Präsenz und Nutzung des Internets durch Smartphones und Tablets, die stetig höhere Durchdringung unserer alltäglichen Gewohnheiten und Verrichtungen gerade von den Dienstleistungen von »Big G« und »Big F« lassen diese Dienste die Bedeutung einer Grundversorgung erreichen, wie wir sie bisher vielleicht allenfalls mit Wasser, Telefon, Strom und der Eisenbahn assoziiert haben. Wird eine solche Grundversorgungsfunktion unter monopol-ähnlichen Bedingungen nur unzureichend erfüllt, so droht Callas zufolge die Verstaatlichung:</p>
<blockquote><p>Bald werden wir an den Punkt kommen, wo wine Teilhabe an der modernen Gesellschaft nicht mehr möglich ist, ohne das allgegenwärtige Internet zu benutzen und die Informationsangebote von Facebook, Google und anderen, die das Netz mit Funktionen und Inhalten beleben. [...]</p>
<p>Die Faustregel lautet ungefähr: Der Staat greift umso härter durch, je geringer der Wettbewerb bei der Bereitstellung unerlässlicher Grundversorgungsdienste ausfällt – und je schlechter die Rückkopplung zwischen Endverbraucher und Konzernentscheider ausfällt [...].</p>
<p>Daher lautet meine Voraussage: Wenn diese Internetdienstleister es nicht schleunigst lernen, uns in ihren Communitys als Bürger zu behandeln [...], werden etliche Regierungen auf der Welt in naher Zukunft Machtworte sprechen. Sie werden die Aufsicht übernehmen.</p></blockquote>
<p>Ich bin tatsächlich höchst skeptisch, inwiefern nationale Regierungen gegenüber solchen global operierenden Konzernen eine machtvolle steuernde Aufsicht erreichen können, ganz zu schweigen von einer Position der »Verstaatlichung«.</p>
<p>En passant weist Callas jedoch auf einen sehr bemerkenswerten Aspekt unserer Beziehung zu Google, Facebook et al. hin: Wir Nutzer sind nicht deren Kunden, da wir die Dienstleistung nicht bezahlen. Wir sind das Produkt. Die Kunden von Unternehmen wie Google und Facebook sind andere Unternehmen, die unsere gespeicherten Nutzerdaten zum Zwecke der Werbung oder ähnlichem kaufen. Wenn wir auch das Gefühl haben, unsere Interessen erführen Berücksichtigung, dann beschreibt Callas sehr pointiert:</p>
<blockquote><p>Auch einem guten Gemüsebauern ist sehr am Wohlergehen seiner Salatköpfe und Kartoffelknollen gelegen. Er will, dass sie gesund bleiben und groß werden und ein erfülltes Gemüseleben verbringen, damit er sie nach der Ernte mit großem Gewinn weiterverkaufen kann.</p></blockquote>
<p>Mit jeder Suchanfrage bei Google, die mit meinem Nutzerprofil verknüpft wird, muß ich mich also ganz ernsthaft fragen: Bin ich Salat? Und: Will ich Salat sein?</p>
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		<title>LaTeX und Fonts</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:15:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit war es eine der größtmöglichen Herausforderungen beim Satz mit LaTeX, das Dokument nach eigenem Gusto oder auf Wunsch der Autorin oder des Autors in einer speziellen Schriftart zu setzen, deren Font-Dateien als ttf oder otf vorliegen, aber nicht &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/latex-und-fonts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit war es eine der größtmöglichen Herausforderungen beim Satz mit LaTeX, das Dokument nach eigenem Gusto oder auf Wunsch der Autorin oder des Autors in einer speziellen Schriftart zu setzen, deren Font-Dateien als ttf oder otf vorliegen, aber nicht bereits von TeXLive mitgeliefert werden.<span id="more-219"></span> Zwar erlaubt bereits seit längerem <a href="http://www.luatex.de/tag/lualatex/" target="_blank">LuaLaTeX</a> das Einbinden von System-Fonts, doch spielte es nicht mit dem entscheidenden <em>microtype</em>-Paket zusammen.</p>
<p>Nun hat mich ein Blog-Beitrag von <a href="http://www.thorsten-ries.net/node/23" target="_blank">Thorsten Ries</a> darauf hingewiesen, daß sich daran – zumindest mithilfe seines kleinen, aber entscheidenden Kniffs – Entscheidendes geändert hat. Nachdem ich gestern Gelegenheit hatte, diesen zu testen, kann ich ihm nur herzlich danken: Es funktioniert!</p>
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		<title>Ralf Becker: »Der menschliche Standpunkt. Perspektiven und Formationen des Anthropomorphismus«</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:26:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ganz besonders stolz bin ich darauf, daß ich die Habilitationsschrift meines lieben Kollegen Ralf Becker setzen konnte. Kürzlich hat der renommierte Verlag Vittorio Klostermann die fulminante Studie zum Anthropomorphismus in den Druck gegeben, als Band 103 der Philosophischen Abhandlungen. Daß &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/ralf-becker-%c2%bbder-menschliche-standpunkt-perspektiven-und-formationen-des-anthropomorphismus%c2%ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz besonders stolz bin ich darauf, daß ich die Habilitationsschrift meines lieben Kollegen Ralf Becker setzen konnte. <span id="more-215"></span>Kürzlich hat der renommierte Verlag Vittorio Klostermann die fulminante Studie zum Anthropomorphismus in den Druck gegeben, als <a href="http://www.klostermann.de/philo/phi_3715.htm">Band 103 der Philosophischen Abhandlungen</a>.</p>
<p>Daß trotz eines enormen Fußnotenapparats, eines umfangreichen Registers sowie der Verwendung einer Vielzahl von Schaubildern und Tabellen auch die im besten Sinne des Wortes kritische Lektorin im Hause Klostermann mit dem Ergebnis d&#8217;accord war, verdankt sich vor allem der schier unbegrenzten Möglichkeiten von LaTeX. – Niemand in typographischer, ästhetischer Hinsicht kritischer als der Autor selbst, doch auch Ralf Becker hat der herausragende LaTeX-Satz voll überzeugt.</p>
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		<title>Neue Buchbesprechungen bei litrix.de</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:04:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zwischenzeit konnte ich mehrmals wieder Buchbesprechungen für das Literatur-Portal »litrix« verfassen. Besonders freut mich, daß es diesmal um sehr gelungene Kinder- und Jugend-Sachbücher ging: Sigrid Belzers »Bionik für Kinder« Horst Rademachers Vulkan-Buch »Am Rande des Kraters« Gerade eingereicht &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/neue-buchbesprechungen-bei-litrix-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zwischenzeit konnte ich mehrmals wieder Buchbesprechungen für das Literatur-Portal »litrix« verfassen. <span id="more-211"></span>Besonders freut mich, daß es diesmal um sehr gelungene Kinder- und Jugend-Sachbücher ging:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.litrix.de/buecher/kinderbuecher/jahr/2010/bionik/deindex.htm">Sigrid Belzers »Bionik für Kinder«</a></li>
<li><a href="http://www.litrix.de/buecher/kinderbuecher/jahr/2011/randekrater/deindex.htm">Horst Rademachers Vulkan-Buch »Am Rande des Kraters«</a></li>
</ul>
<p>Gerade eingereicht und deshalb vermutlich noch im Herbst online sind meine Besprechungen der herrlichen neuen Bücher von Hildegard Müller (<a href="http://www.carlsen.de/web/kinder-und-jugendbuch/buch?tn=151746">»Der Cowboy«</a>) und Franz Hohler (<a href="http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-23662-2">»Es war einmal ein Igel«</a>).</p>
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		<title>Visitenkarten mit LaTeX</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 19:57:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich läßt sich trefflich darüber streiten, ob in Zeiten von ubiquitären »sozialen Netzwerken« und dem gleichsam vor der virtuellen Tür stehenden Web 3.0 Visitenkarten es überhaupt noch wert sind, auch nur ein Quentchen seiner wertvollen Zeit zu investieren. Ich für &#8230; <a href="http://michael-sellhoff.de/visitenkarten-mit-latex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich läßt sich trefflich darüber streiten, ob in Zeiten von ubiquitären »sozialen Netzwerken« und dem gleichsam vor der virtuellen Tür stehenden Web 3.0 Visitenkarten es überhaupt noch wert sind, auch nur ein Quentchen seiner wertvollen Zeit zu investieren.<span id="more-197"></span></p>
<p>Ich für meinen Teil habe jedenfalls entschieden, daß ich den Moment <em>nicht </em>erleben möchte, in dem mich jemand – eine potentielle Kundin, ein ebensolcher Kunde (und wer ist das nicht <img src='http://michael-sellhoff.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) – nach meiner Karte fragt und ich anfange zu stottern.</p>
<p>Also habe ich mich nach Möglichkeiten auf die Suche gemacht, Visitenkarten mit LaTeX zu erstellen – schließlich soll das Ergebnis typographisch ansprechend sein und mir dazu alle Freiheiten der Anpassung bieten.</p>
<p>Vor allem aufgrund der einfachen Umsetzbarkeit hat mich am Ende der Ansatz von Thomas Mönkemeier unter <a href="http://www.linupedia.org/opensuse/Visitenkarte_mit_LaTeX" target="_blank">Linupedia</a> überzeugt – vielen herzlichen Dank!</p>
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